K.S.C. Präsident im internationalen Einsatz

Bei FIS Kalenderkonferenz im Frühjahr 2015 im bulgarischen Varna hatte K.S.C. Präsident Michael Huber die Ehre und Aufgabe übernommen, im Rahmen eines Weltcup Veranstalterseminars ein paar Gedanken über die mögliche Zukunft im Alpinen Skiweltcup gemeinsam mit Club 5-Präsident Srecko Medven aus Kranjska Gora (SLO) zu präsentieren.

Unser Präsident gab dabei zum Ausdruck, dass der Alpine Skirennsport als „Klassiker“ im Wintersport eher behutsam verändert werden soll, im Wesentlichen die organisatorischen Strukturen den modernen Anforderungen angepasst werden sollten, zur Bewältigung der zukünftigen Aufgabenstellungen. Für die Saison 2015/16 stehen auch nur „kosmetische“ Anpassungen im Alpinen Weltcup an:

  • Test eines Einstangen-Slaloms in Levi (FIN)
  • Wieder-Einführung einer kleinen Weltcupkugel in der Alpinen Kombination
  • Durchführung von 3 Parallel-Rennen (München und Stockholm sowie in Alta Badia)
  • Erhöhung Mindestpreisgeld von SFr. 100.000 auf SFR 120.000 (USt. netto).
  • 6 neue Weltcup-Orte (Jasna/Slowakei, La Thuile/Italien, Naeba/Japan, Jeongseon/Korea, Soldeu/Andorra und Stockholm/Schweden.

Wie überhaupt, sowohl in der offiziellen Weltcupsitzung - wie Alpinsitzung die jeweiligen Vorsitzenden bestätigten, dass der Alpine Weltcup an der Schwelle einer nächsten Entwicklungsstufe steht. Die kommenden Monate und Jahre werden sicherlich zu dem Thema noch öfters die Fachleute beschäftigen.

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