Steckbrief

Maria Theurl
  • Geburtstag: 11.08.1966
  • Familie: Achim Walcher
  • Kinder: Witta-Luise, Paul
  • Beruf / Kader: Ski-Langlauftrainerin, Wettkampfrichterin, Lehrerin
  • Mitglied seit: 05.01.1995

Weitere Informationen zu Maria Theurl

Bronzemedaille bei der Weltmeisterschaft 1999

32-fache Österreichische Staatsmeisterin

Dreifache Worldloppet-Gesamtsiegerin 1994, 1995, 1997

Silber bei der Universiade 1993

Sie war, wie es so schön heißt, „schon weg vom Fenster“. Der ÖSV, der Österreichische Skiverband, hatte Maria Elisabeth Theurl 1993 aus dem Nationalkader ausgesiebt – doch zwei Jahre später holte sie Sportdirektor Toni Innauer zurück. Er bewies das richtige Gespür – denn die für den Kitzbüheler Ski Club startende Osttirolerin sollte drei Jahre danach, 1999, die erste und noch immer einzige Langlauf-Weltmeisterschafts-Medaillengewinnerin Österreichs werden.

Die Laufbahn der Maria Elisabeth Theurl begann dank einer guten Nachbarschaft: Die im Nebenhaus wohnende Elisabeth Höller war bei Bezirkscuprennen erfolgreich unterwegs: „Sie hat mich zu einem Rennen mitgenommen, mir hat der Sport sofort gefallen“, erzählt Theurl. „Dabei bin ich eine Spätstarterin, ich habe erst im Alter von 14 Jahren mit dem Langlauf begonnen.“ Nicht auf den eigenen Skiern – anfangs schnallte sie sich jene ihrer Mutter an. „Der Bruder von Elisabeth, Hans Anewanter, war Alpintrainer in Stams. Er hat mich motiviert, die Aufnahmsprüfung in Stams zu machen.“ Sie schaffte die Tests und war bereits ein Jahr später, 1984, Mitglied im österreichischen C-Kader. „Das war die Motivation, weiterzumachen.“ Dank des nunmehr gezielten Trainings ließen die ersten internationalen Erfolge nicht lange auf sich warten: Beim Kurikkalacup 1985, einem Nachwuchsbewerb für bis zu 19-Jährige, landete sie „als blutige Anfängerin“ an dritter Stelle. „Bei der Junioren-Weltmeisterschaft in Lake Placid platzierte ich mich im gleichen Winter auf Rang 19, was die Aufnahme in den A-Kader, also in die Nationalmannschaft, bedeutete“, schildert sie. Die nächste große Nagelprobe war die Weltmeisterschaft 1987 in Oberstdorf – es wurde der 20. Platz. „Bei den Weltcuprennen nahm ich im Skatingbewerb immer einen Rang um die 20 ein. Bei einem Weltcuprennen in Toblach konnte ich mich mit Platz 15 für die Olympischen Spiele in Calgary qualifizieren, die ich allerdings wegen einer fiebrigen Erkältung verpasste.“ Danach wollte es Maria Theurl wissen. Mit ihrem damaligen Partner Markus Gandler übersiedelte sie zwecks Leistungssteigerung auf eigene Kosten aus dem europäischen Sommer in den australischen Winter – und sie trainierten wie die Wilden. Die Folge: Bei beiden blieb die erwünschte Leistungssteigerung aus. „Wir erlagen dem Irrtum, je mehr wir trainierten, um sie besser müssten wir werden. Wir verweigerten unseren Körpern die notwendigen Erholungsphasen.“ Der Rückschlag zog sich über mehrere Winter hin: Die Ergebnisse lauteten trotz größter Bemühungen „unter ferner liefen.“ Es kam der Tag im Jahre 1993, an dem der Österreichische Skiverband „danke, das war’s“ sagte und Maria Theurl aus dem Kader entließ – „aus Altersgründen“, wie ihr vornehm mitgeteilt wurde. Doch aufgeben wollte die Osttirolerin schon wegen der Liebe zum Sport nicht: „Ich habe mich dann auf Volkslangläufe konzentriert“, sagt sie. Und sorgte dabei immer wieder für Schlagzeilen: Bei den Rennen mit mehreren tausend Teilnehmerinnen und Teilnehmern stand sie nicht nur einmal auf dem Siegerpodest, die Gesamtwertung des Worldloppet konnte sie dreimal, 1994, 1995 und 1997, für sich entscheiden. Einer der größten Triumphe war der Sieg beim „American Birkebeiner“, dem größten Langlauf in den Vereinigten Staaten. Dreimal, 1995, 1996 und 1998 konnte die Osttirolerin den Engadin-Skimarathon, mit bis zu 14.000 Läuferinnen und Läufern der größte Skivolkslanglauf in Mitteleuropa, für sich entscheiden. Vor heimischem Publikum zu gewinnen, ist am schwersten – selbst das schaffte sie im Jahre 1997 beim Dolomitenlauf mit Start und Ziel in Lienz. Mit Sicherheit rekordverdächtig ist ein anderes Faktum: Maria Theurl-Walcher gewann 32 (!) österreichische Staatsmeistertitel. Vergleichsweise bescheiden nehmen sich ihre drei Tiroler Landesmeistertitel aus. Die Erfolge blieben dem Nordischen Direktor des Österreichischen Skiverbandes (ÖSV), Toni Innauer, nicht verborgen. „Ich hatte gerade den sehr gut besetzten Engadiner-Lauf in der Schweiz gewonnen, als er mir die Rückkehr zum ÖSV anbot“, erinnert sich Theurl. „Ich sollte gleich an der Weltmeisterschaft im kanadischen Thunder Bay teilnehmen.“ Zur Rückkehr sagte sie Ja, zur Weltmeisterschaft Nein. „Ich schlug vor, den Winter vorübergehen zu lassen und dann neu durchzustarten. Innerhalb des ÖSV fand sie dann die besten Bedingungen vor. „Ich konnte professionell trainieren, wurde von der Sporthilfe unterstützt und darüber hinaus in ein Frauenförderprogramm aufgenommen“, erzählt die nunmehrige Wahl-Steirerin. „Finanziell abgesichert konnte ich mich auf meinen Sport konzentrieren.“ In der Laufbahn ging es dann steil bergauf: Bei den Olympischen Spielen in Nagano landete sie über 10 Kilometer im freien Stil auf Platz sechs. „Bei widrigsten Verhältnissen“, wie sie sich erinnert. Den Höhepunkt erlebte sie ein Jahr danach in der Heimat: Bei der Weltmeisterschaft in der Ramsau erkämpfte sie sich über 15 Kilometer im freien Stil die Bronzemedaille. Im Jahr 2000 beendete sie ihre Karriere. „Mir fehlte die Motivation. Mein Körper war ausgelaugt, jedes Training war von Schmerzen begleitet und war nur noch eine Qual.“ Andererseits reifte der Kinderwunsch immer stärker. Heute lebt Maria Theurl, glücklich verheiratet mit dem ehemaligen Weltklasse-Langläufer Achim Walcher, im Ort ihres größten Triumphes, in der Ramsau am Fuße des Dachsteins. Auch der Kinderwunsch ist in Erfüllung gegangen: Sie ist mit Witta Luise und Paul Mutter zweier entzückender Kinder.

LEBENSWEG

Mag. Maria Elisabeth Theurl-Walcher wurde am 11. August 1966 in Lienz geboren. Nach der Volksschule in ihrer Heimatgemeinde Thal und der Hauptschule in Lienz besuchte sie zwei Jahre lang das Bundesoberstufengymnasium in Lienz. 1983 wechselte sie in das Skigymnasium nach Stams, maturierte und studierte Sport, Philo­sophie und Pädagogik sowie Psychologie auf Lehramt. Wegen ihrer sportlichen Karriere schrieb sie erst 1993 ihre Magisterarbeit. Maria Theurl-Walcher ist darüber hinaus ausgebildete Ski-Langlauftrainerin und geprüfte Wettkampfrichterin. Seit 2001 unterrichtet sie in Schladming an der Skihandelsschule mit Handelsakademie-Aufbaulehrgang. Als Trainerin ist sie für die Kondition des alpinen Nachwuchses verantwortlich, im Steirischen Skiverband bekleidet die Frau Professor die Aufgabe einer Trainerreferentin. Ihr Weg zum Kitzbüheler Ski Club führte über ihre Jugendliebe Markus Gandler. Von 1989 bis 1996 lebte sie in der Gamsstadt. Den Schritt zum K.S.C. machten ihr Präsident Christian Poley und der spätere Vizepräsident Wilfried Leitzinger schmackhaft. Den Vereinswechsel leicht gemacht hat aber auch ihr „Heimatverein“, die Union Compedal, die ihr den Wechsel sogar empfahl. Als die Beziehung mit Gandler endete, entschied sie sich gegen eine Übersiedlung in ihre Osttiroler Heimat und für die Ramsau am Dachstein. Den Ausschlag dafür gab ihr neuer Lebenspartner Achim Walcher, mit dem sie seit 2002 verheiratet ist. Der Ehe entstammen zwei Kinder: 2002 kam Witta-Luise, 2005 Paul Wiland zur Welt.

ERFOLGE (Auswahl)

1987

Platz 16 beim Weltcuprennen in Cogne (ITA).

1988

Rang 15 beim Weltcuprennen in Toblach (ITA); Olympia-Teil­nahme in Calgary (CAN).

1990

Sieg in der Europacup-Gesamtwertung.

1992

Zweiter Platz in der Europacup-Gesamtwertung.

1993

Silber bei der Universiade.

1994

Erster Worldloppet-Gesamtsieg.

1995

Jeweils Platz sechs bei den Weltcuprennen in Štrbské Pleso (CZE) und Seefeld.

1996

Platz elf bei der Weltmeisterschaft in Trondheim (NOR).

1998

Vierter Platz bei Weltcuprennen in Val di Fiemme (ITA), Rang sechs bei den Olympischen Spielen in Nagano (JPN).

1999

Bronzemedaille bei der WM in der Ramsau und Rang neun über 30 km.

2000

Rang vier beim Weltcuprennen in Moskau (RUS) und Rang acht beim Wettcuprennen in Trondheim (NOR).

AUSZEICHNUNGEN

1998

Tiroler Sportehrenzeichen in Gold mit Brillant.

1999

Ehrenring der Gemeinde Assling; Kitzbüheler Ski Club: Ehrenzeichen in Gold für besondere sportliche Leistungen.


Erfolge

WettkampfOrtJahrRang
Langlauf / 44 km
Weltcup
Lamoura Mouthe (FRA)2000 6
Langlauf / F
Weltcup
Trondheim (NOR)2000 8
Langlauf / 15 km
Weltcup
Moscow (RUS)2000 4
Langlauf / F
Weltcup
Ulrichen (SUI)2000 12
Langlauf / Gesamtwertung Langdistanz
Weltcup-Gesamtwertung
/2000 13
Langlauf / Gesamtwertung
Weltcup
/2000 25
Langlauf / 15 km
Österreichische Meisterschaften
/2000Gold
Langlauf / 20/30 km
Österreichische Meisterschaften
/2000Gold
Langlauf / 15 km
Weltcup
Ramsau (AUT)1999 3
Langlauf / 30 km
Weltmeisterschaften
Ramsau (AUT)1999 9
Langlauf / Verfolgung 10 km
Weltmeisterschaften
Ramsau (AUT)1999 9
Langlauf / 5 km
Weltmeisterschaften
Ramsau (AUT)1999 12
Langlauf / 15 km
Weltmeisterschaften
Ramsau (AUT)1999Bronze
Langlauf / F
Weltcup
Seefeld (AUT)1999 9
Langlauf / 15 km
Weltcup
Nove Mesto (CZE)1999 23
Langlauf / 10 km
Weltcup
Lahti (FIN)1999 12
Langlauf / 10 km
Weltcup
Sappada (ITA)1999 18
Langlauf / F
Weltcup
Sappada (ITA)1999 27
Langlauf / 30 km
Weltcup
Oslo (NOR)1999 4
Langlauf / C
Weltcup
Kiruna (SWE)1999 30
Langlauf / Gesamtwertung Langdistanz
Weltcup-Gesamtwertung
/1999 10
Langlauf / Gesamtwertung
Weltcup
/1999 17
Langlauf / Sprint Gesamtwertung
Weltcup
/1999 31
Langlauf / 20/30 km
Österreichische Meisterschaften
/1999Gold
Langlauf / 5/10 km F Persuit
Österreichische Meisterschaften
/1999Gold
Langlauf / Einzel 10 km
Österreichische Meisterschaften
/1999Gold
Langlauf / 5 km
Österreichische Meisterschaften
/1999Gold
Langlauf / 10 km
Weltcup
Ramsau (AUT)1998 13
Langlauf / 10 km
Weltcup
Ramsau (AUT)1998 13
Langlauf / C
Weltcup
Ramsau (AUT)1998 31
Langlauf / F
Weltcup
Muonio (FIN)1998 13
Langlauf / 30 km
Olympische Spiele
Nagano (JPN)1998 6
Langlauf / 15 km Verfolgung
Olympische Spiele
Nagano (JPN)1998 13
Langlauf / 5 km
Olympische Spiele
Nagano (JPN)1998 15
Langlauf / 10 km
Weltcup
Kavgalovo (RUS)1998 8
Langlauf / Gesamtwertung Langdistanz
Weltcup-Gesamtwertung
/1998 19
Langlauf / Sprint Gesamtwertung
Weltcup
/1998 22
Langlauf / Gesamtwertung
Weltcup
/1998 23
Langlauf / 20/30 km
Österreichische Meisterschaften
/1998Gold
Langlauf / 5/10 km F Persuit
Österreichische Meisterschaften
/1998Gold
Langlauf / Einzel 10 km
Österreichische Meisterschaften
/1998Gold
Langlauf / Staffel
Österreichische Meisterschaften
/1998Gold
Langlauf / 5 km
Österreichische Meisterschaften
/1998Gold
Langlauf / 15 km
Weltcup
Val di Fiemme (ITA)1997 4
Langlauf / C
Weltcup
Val di Fiemme (ITA)1997 35
Langlauf / 30 km
Weltcup
Oslo (NOR)1997 26
Langlauf / 15 km
Weltmeisterschaften
Trondheim (NOR)1997 11
Langlauf / 30 km
Weltmeisterschaften
Trondheim (NOR)1997 37
Langlauf / 5 km
Weltmeisterschaften
Trondheim (NOR)1997 37
Langlauf / Verfolgung 10 km
Weltmeisterschaften
Trondheim (NOR)1997DNF
Langlauf / 15 km
Weltcup
Kavgalovo (RUS)1997 21
Langlauf / 15 km
Weltcup
Davos (SUI)1997 33
Langlauf / F
Weltcup
Falun (SWE)1997 15
Langlauf / Sprint Gesamtwertung
Weltcup
/1997 20
Langlauf / Gesamtwertung Langdistanz
Weltcup-Gesamtwertung
/1997 24
Langlauf / Gesamtwertung
Weltcup
/1997 31
Langlauf / 5/10 km F Persuit
Österreichische Meisterschaften
/1997Gold
Langlauf / 5 km
Österreichische Meisterschaften
/1997Gold
Langlauf / 10 km
Weltcup
Seefeld (AUT)1996 6
Langlauf / 10 km
Weltcup
Lahti (FIN)1996 23
Langlauf / 10 km
Weltcup
Obersdorf (GER)1996 26
Langlauf / 10 km
Weltcup
Brusson (ITA)1996 13
Langlauf / 15 km
Weltcup
Brusson (ITA)1996 14
Langlauf / 30 km
Weltcup
Oslo (NOR)1996 40
Langlauf / 10 km
Weltcup
Davos (SUI)1996 51
Langlauf / 30 km
Weltcup
Strbske Pleso (SVK)1996 6
Langlauf / F
Weltcup
Kiruna (SWE)1996 31
Langlauf / Gesamtwertung
Weltcup
/1996 23
Langlauf / 5/10 km F Persuit
Österreichische Meisterschaften
/1996Gold
Langlauf / Einzel 10 km
Österreichische Meisterschaften
/1996Gold
Langlauf / 5 km
Österreichische Meisterschaften
/1996Gold
Langlauf / F
Weltcup
Davos (SUI)1995 25
Langlauf / 10 km
Weltcup
Davos (SUI)1995 47
Langlauf / 10 km
Weltcup
Gaellivare (SWE)1995 31
Langlauf / 30 km
Weltcup
Oestersund (SWE)1995 22
Langlauf / Gesamtwertung
Weltcup
/1995 60
Langlauf / Staffel
Österreichische Meisterschaften
/1995Gold
Langlauf / F
Weltcup
Sappada (ITA)1994 35
Langlauf
Universade
Zakopane (POL)1994 2
Langlauf / C
Weltcup
Kiruna (SWE)1994 52
Langlauf / F
Weltcup
Lahti (FIN)1993 46
Langlauf / 10 km
Weltcup
Cogne (ITA)1993 36
Langlauf / 10 km
Weltcup
Davos (SUI)1993 52
Langlauf / 30 km
Weltmeisterschaften
Falun (SWE)1993 41
Langlauf / 20/30 km
Österreichische Meisterschaften
/1993Gold
Langlauf / Staffel
Österreichische Meisterschaften
/1993Gold
Langlauf / C
Weltcup
Ramsau (AUT)1992 64
Langlauf / 15 km
Weltcup
Val di Fiemme (ITA)1992 45
Langlauf / Einzel 10 km
Weltmeisterschaften
Val di Fiemme (ITA)1991 49
Langlauf / 20/30 km
Österreichische Meisterschaften
/1991Gold
Langlauf / Staffel
Österreichische Meisterschaften
/1991Gold
Langlauf / 5/10 km F Persuit
Österreichische Meisterschaften
/1990Gold
Langlauf / Staffel
Österreichische Meisterschaften
/1990Gold
Langlauf / Staffel
Weltmeisterschaften
Lahti (FIN)1989 10
Langlauf / Einzel 10 km
Weltmeisterschaften
Lahti (FIN)1989 35
Langlauf / 30 km
Weltmeisterschaften
Lahti (FIN)1989 38
Langlauf / 20/30 km
Österreichische Meisterschaften
/1989Gold
Langlauf / Einzel 10 km
Österreichische Meisterschaften
/1989Gold
Langlauf / Staffel
Österreichische Meisterschaften
/1989Gold
Langlauf / 20 m
Weltcup
Toblach (ITA)1988 15
Langlauf / Gesamtwertung
Weltcup
/1988 51
Langlauf / 20/30 km
Österreichische Meisterschaften
/1988Gold
Langlauf / Staffel
Österreichische Meisterschaften
/1988Gold
Langlauf / Staffel
Weltmeisterschaften
Obersdorf (GER)1987 10
Langlauf / 20 km
Weltmeisterschaften
Obersdorf (GER)1987 25
Langlauf / Einzel 10 km
Weltmeisterschaften
Obersdorf (GER)1987 32
Langlauf / Staffel
Österreichische Meisterschaften
/1987Gold
Langlauf / 5 km
Österreichische Meisterschaften
/1987Gold
Langlauf / Staffel
Österreichische Meisterschaften
/1986Gold
Langlauf / Staffel
Österreichische Meisterschaften
/1985Gold

Ehrungen

EhrungJahr
KSC Sportehrenzeichen in Gold 1999