Steckbrief

  • Geburtstag: 20.08.1966
  • Familie: Kathrin
  • Kinder: Anna, Lara
  • Beruf / Kader: ÖSV-Sportdirektor Nordisch
  • Mitglied seit: 01.01.1976

Weitere Informationen zu Markus Gandler

Silbermedaille bei den Olympischen Spielen 1998

Weltmeister mit der Mannschaft 1999 

Silber und Bronze bei den Juniorenweltmeisterschaften 1985, 1988

Gold und Silber bei den Militär-Weltmeisterschaften 1990, 1996

16-facher Österreichischer Staatsmeister

Die sportliche Laufbahn des Markus Andreas Gandler hatte einen Hemmschuh namens Markus Andreas Gandler. „Ich war überehrgeizig und der Meinung, je mehr ich trainiere, umso besser müsste ich werden.“ Die Einsicht kam spät, aber nicht zu spät: Die Höhepunkte seiner Laufbahn erlebte er mit 31 und 32 Jahren – als Silbermedaillengewinner bei den Olympischen Winterspielen in Nagano und als Staffel-Weltmeister 1999 in der Ramsau.

Zu Beginn der sportlichen Laufbahn Ende der 1970er Jahre galten Mar­kus Gandler und seine Freunde noch als Exoten: Zu einem Zeitpunkt, als in der alpinen Skihochburg Kitzbühel der nordische Sport noch in den Windeln lag, begeisterte sich der Volksschüler für den Langlauf. „Ich bin mit zehn Jahren, 1976, erstmals beim Kitzbüheler Ski Club zum Training gegangen“, erinnert er sich. Seine Trainingspartner waren sein Cousin Alexander Wessner und Sebastian Stanger jun. „Wir wurden vom Vater von Alexander Wessner, Leopold, von Hans Wallner und Gerhard Tengg dreimal in der Woche trainiert.“ Das Talent des kleinen Markus Gandler blieb nicht verborgen: Bereits beim ersten Kräftevergleich, einem Kinderrennen über zwei Kilometer im Rahmen des Landescups in Rinn, stand er auf dem Siegerpodest. Später war er bei den Tiroler und österreichischen Schülermeisterschaften, wenn überhaupt, nur noch schwer zu schlagen. Als Mitglied im Tiroler Kader war er zu dieser Zeit bei Herbert Laiminger und Franz Brecher in besten Händen. Übrigens: Hätte sich Gandler nicht für das Langlaufen entschieden, er wäre ein ganz ausgezeichneter Fußballer geworden, wie seine Auftritte in der Schülerliga zeigten. Konditionsstark – denn ehe er in die Fußball­schuhe schlüpfte, spulte er sein Langlauf-Trainingsprogramm herunter. „Dabei habe ich bei meinen Läufen zur Seidlalm oft den ebenfalls trai­nierenden Hansi Hinterseer getroffen, was für mich ein Ansporn war.“

Als von Nordic Walking noch keine Rede war, waren die beiden schon mit Stöcken unterwegs

Nach der Hauptschule übersiedelte Gandler 1980 in die Kader-schmiede des Österreichischen Skiverbandes nach Stams, um die Skihandelsschule zu besuchen – gemeinsam mit Schulfreund Klaus Sulzenbacher: „Anfangs waren wir Klassenkameraden. Über kurz oder lang haben sich unsere Wege wegen der unterschiedlichen Disziplinen getrennt.“ In Stams traf er auf Trainer Jan Prokes, der „für mich ein Wegweiser war“. „Wir fuhren in ein Trainingslager nach Finnland, wo wir unsere Leistungs­grenzen erkennen mussten.“ Grund dafür war das Zusammentreffen mit den damals großen Stars, wie etwa Thomas Wassberg oder Juha Mieto. „Mein Ziel lautete ab damals, ich möchte eine Medaille gewinnen.“Und er gewann sie auch – wenn auch vorerst „nur“ bei den Junioren: Bei der Weltmeisterschaft 1986 in Lake Placid (USA) holt er sich über 30 Kilometer Skating die Silbermedaille. Schon ein Jahr zuvor, 1985 in Täsch (Schweiz), hatte er mit Alois Schwarz und Andre Blatter bei der Weltmeisterschaft die Bronzemedaille in der Staffel gewonnen. Auf loka-ler Ebene sicherte er sich zwischen 1984 und 1986 fünf österreichische Junioren-Meistertitel. Mit 20 Jahren wurde der mittlerweile zum Zeitsoldaten gewordene Gandler Mitglied im A-Kader, also der österreichischen Nationalmann­schaft. Was folgen sollte, war eine Karriere mit mehr Tiefs als Hochs: Zwar ließ der Kitzbüheler immer wieder durch Aufsehen erregende Siege aufhorchen, andererseits folgten unverständlich erscheinende Niederla­gen. „Ich war extrem ehrgeizig, ich wollte einfach zu viel“, weiß er heute. „Ich glaubte, je mehr ich trainiere, umso besser werde ich.“ Ein Trugschluss, denn er verweigerte seinem Körper die notwendigen Regenerationsphasen. Die Reaktion: Gandler erkrankte immer wieder und das just vor großen Ereignissen. Bei den Olympischen Winterspielen 1988 in Calgary (Kanada) konnte er wegen 40 Grad Fieber nicht antre-ten. „Ich bin danach viel zu früh wieder in den Leistungssport eingestiegen.“ Statt sich während des Sommers zu erholen und Kräfte zu sammeln, fuhr er mit seiner damaligen Partnerin, der ebenfalls erfolgreichen Langläuferin Maria Theurl, zum Trainieren nach Australien. Die Folge: „Ich konnte, auch wenn ich gesund war, bis 1995 nur sehr selten meine Leistung erreichen.“ Die Ausnahme: Am 16. Dezember 1989 lief er in Calgary beim Weltcup im freien Stil über 15 Kilometer auf den dritten Platz – und erreichte damit als erster österreichischer Langläufer einen Weltcup-Podestplatz. Zwischen dem fünften Platz über 50 Kilometer im klassischen Stil am 17. Dezember 1989 und dem 40. Platz in Silver Star (Kanada) am 7. Dezember 1991 scheint in der offiziellen FIS-Statistik unter Markus Gandler kein Ergebnis auf. Bei den Olympischen Spiele 1992 in Albertville wurde Gandler weit unter seinem Wert geschlagen: Rang 34 über 15 Kilometer im freien Stil, Rang 25 über 25 Kilometer Verfolgung und Rang 41 über 50 Kilometer im klassischen Stil. Für die bereits zwei Jahre später stattfindenden Spiele 1994 in Lillehammer wurde Gandler nicht berücksichtigt, zu der dazwischen stattgefundenen Weltmeisterschaft in Falun 1993 reiste Gandler zwar an, konnte aber – wie so oft – krankheitsbedingt nicht star­ten. Erst ab 1995 ging es wieder aufwärts – mit den Höhepunkten der Silbermedaille über zehn Kilometer bei den Olympischen Spielen 1998 in Nagano (Japan) und der Goldmedaille mit der Staffel bei der Weltmeisterschaft 1999 in der Ramsau am Dachstein. Es gab aber auch Tiefschläge der anderen Art: Sein Freund und Cousin Alexander Wessner starb mit nur 14 Jahren am Stuckkogel hoch über Kitz­bühel, als er von der Piste abgekommen und gegen einen Baum geprallt war, Schulkollege Sebastian Stanger fand 1996 unter einer Lawine unter­halb des Gamshag den Tod. Noch ein Ableben traf Gandler schwer: Einer seiner besten Freunde und späterer Betreuer Alois Schwarz verunglückte 1999 mit einem Pkw in der Steiermark tödlich. Der Beweis der Verbun­denheit: Gandler ist Firmpate einer Tochter von Alois Schwarz. Zurück zum Lebensweg: Unmittelbar nach seiner sportlichen Karriere gründete er im Jahre 2000 gemeinsam mit Alois Stadlober die „Gand­ler & Stadlober Nordic Ski GmbH“, die sich mit der Ausrichtung von Sportveranstaltungen und der Beratung von Tourismusverbänden in Langlauffragen beschäftigt. Darüber hinaus war er als Co-Kommentator bei ORF-Langlauf-Übertragungen zu hören. Obwohl er seiner Heimat­stadt Kitzbühel mit dem Hauptwohnsitz die Stange hält, ist Innsbruck zu seinem zentralen Aufenthaltsort geworden. Den Grund dafür bildete der Schwerpunkt seiner beruflichen Tätigkeit – seit 2003 ist er im Österrei­chischen Skiverband (ÖSV) sportlicher Leiter für Langlauf und Biathlon. Seine beiden Töchter Anna und Lara laufen erfolgreich bei Langlaufren­nen für den K.S.C. Unfreiwillig ist Gandler in die Schlagzeilen geraten, als er bei den Win­terspielen in Turin 2006 mit schwerwiegenden Vorwürfen konfrontiert wurde. Die italienischen Behörden warfen ihm vor, er habe für mehrere Athleten Wohnungen zwecks ungestörten Dopings angemietet. Das Öster­reichische Olympische Komitee (ÖOC) fiel Gandler in den Rücken und teilte ihm mit, ihn bei zukünftigen Spielen nicht mehr zu akkreditieren, was anders ausgedrückt einem Ausschluss gleichkam. Im Jahr 2009 wurde diese Entscheidung vom ÖOC zurückgenommen, dennoch verzichtete der Kitzbüheler auf eine Reise zu den Spielen 2010 in Vancouver (Kanada).

LEBENSWEG

Markus Gandler wurde am 20. August 1966 als Sohn von Waltraud Ritter, geborene Gandler, und Andreas Landmann in Kitzbühel geboren. Aufgewachsen ist er bei den Großeltern Leopoldine und Simon Gandler. Nach der Volks- und Hauptschule in Kitzbühel übersiedelte er 1980 nach Stams, um die Skihandelsschule abzu­schließen. Nach der Grundausbil­dung wurde er bis 2003 Zeitsoldat beim österreichischen Bundesheer in Hochfilzen (vormals Heeres­sport- und Nahkampfschule, kurz HSNS, heute Heeressportzentrum, HSZ), sein Dienstgrad lautete Zugsführer. Im Jahre 2000 gründete er gemeinsam mit Alois Stadlober die „Gandler & Stadlober Nordic Ski GmbH“, die sich mit Langlauf als Breitensport, mit Beratungen von Tourismusverbänden beim Thema Langlauf sowie mit der Organi­sation von Sportveranstaltungen beschäftigt. In dieser Eigenschaft ist er seit dem Frühjahr 2003 auch für den Österreichischen Skiverband als Sportdirektor für Biathlon und Langlauf tätig. Nach seiner Karriere war Gandler meh­rere Jahre als Co-Kommentator beim ORF zu hören. Markus Gandler ist seit dem 18. August 2007 mit Kathrin, geborene Schleinzer, verheiratet. Das Paar hat mit Anna (geboren 2001) und Lara (geboren 2003) zwei Töchter. Die Familie lebt in Innsbruck.

AUSZEICHNUNGEN

1988

Kitzbüheler Ski Club: Ehrenzeichen in Silber für besondere sportliche Leistungen.

1995

Tiroler Sportehrenzeichen in Gold.

1998

Silbernes Ehrenzeichen für Ver­dienste um die Republik Öster­reich; Rang zwei bei der Wahl zu Österreichs Sportler des Jahres;

Kitzbüheler Ski Club: Ehrenzeichen in Gold für besondere sportliche Leistungen.

1998

Tirols Sportler des Jahres.

1999

Mitglied der Österreichischen Mannschaft des Jahres.

ERFOLGE (Auswahl)

1985

Rang drei bei der Junioren-WM.

1986

Rang zwei bei der Junioren-WM.

1987

Erster von 16 Staatsmeistertiteln.

1988

Siebenter Platz im Weltcup über 15 Kilometer im freien Stil, Štrbské Pleso (CZE).

1989

Dritter Platz beim Weltcup (damit erste Platzierung eines Österrei­chers auf einem Weltcup-Podest) über 15 Kilometer im freien Stil in Canmore und Rang fünf über 50 Kilometer im klassischen Stil

in Calgary (jeweils CAN).

1990

Militär-Weltmeister in Seefeld.

1995

Rang fünf mit der Staffel und Platz zwölf im Verfolgungsrennen bei der WM in Thunder Bay (CAN).

1996

Jeweils Rang vier bei den Weltcup-rennen in Seefeld und Reit im Winkl (GER).

1998

Silbermedaille im Langlauf über 10 Kilometer bei den Olympischen Winterspielen 1998 in Nagano (JPN).

1999

Weltmeister mit der Staffel in der Ramsau bei Schladming (mit Alois Stadlober, Michail Botwinov und Christian Hoffmann).


Erfolge

WettkampfOrtJahrRang
Langlauf / SP F
Weltcup
Lahti (FIN)200060
Langlauf / SP C
Weltcup
Oslo (NOR)200026
Langlauf / Sprint Gesamtwertung
Weltcup
/200044
Langlauf / Gesamtwertung
Weltcup
/200079
Langlauf / SP F
Weltcup
Kitzbühel (AUT)199928
Langlauf / Einzel 10 km
Weltmeisterschaften
Ramsau (AUT)199912
Langlauf / Staffel
Weltmeisterschaften
Ramsau (AUT)1999Gold
Langlauf / 10 km
Weltcup
Seefeld (AUT)199935
Langlauf / 15 km
Weltcup
Nove Mesto (CZE)199931
Langlauf / SP F
Weltcup
Garmisch - Partenkirchen (GER)199931
Langlauf / SP C
Weltcup
Engelberg (SUI)199916
Langlauf / Sprint Gesamtwertung
Weltcup
/199921
Langlauf / Gesamtwertung
Weltcup
/199936
Langlauf / SP 1 km
Weltcup
Kitzbühel (AUT)199810
Langlauf / 30 km
Weltcup
Lahti (FIN)199835
Langlauf / SP 1 km
Weltcup
Garmisch - Partenkirchen (GER)19986
Langlauf / SP 0.6 km
Weltcup
Milano (ITA)19988
Langlauf / 15 km
Weltcup
Toblach (ITA)199817
Langlauf / 10 km
Weltcup
Toblach (ITA)199825
Langlauf / km
Olympische Spiele
Nagano (JPN)1998Silber
Langlauf / 10 km
Weltcup
Falun (SWE)199821
Langlauf / Sprint Gesamtwertung
Weltcup
/199835
Langlauf / Gesamtwertung
Weltcup
/199843
Langlauf / 30 km
Österreichische Meisterschaften
/1998Gold
Langlauf / SP 1 km
Weltcup
Milano (ITA)19979
Langlauf / 15 km
Weltcup
Val di Fiemme (ITA)199734
Langlauf / 10 km
Weltcup
Val di Fiemme (ITA)199772
Langlauf / 10 km
Weltcup
Beitostoelen (NOR)199728
Langlauf / Staffel
Weltmeisterschaften
Trondheim (NOR)199713
Langlauf / Einzel 10 km
Weltmeisterschaften
Trondheim (NOR)199738
Langlauf / 15 km Verfolgung
Weltmeisterschaften
Trondheim (NOR)1997DNS
Langlauf / SP 1 km
Weltcup
Sunne (SWE)19979
Langlauf / 15 km
Weltcup
Falun (SWE)199762
Langlauf / Sprint Gesamtwertung
Weltcup
/199712
Langlauf / Gesamtwertung
Weltcup
/199718
Langlauf / Gesamtwertung Langdistanz
Weltcup-Gesamtwertung
/199738
Langlauf / 10 km
Österreichische Meisterschaften
/1997Gold
Langlauf / 10 km
Weltcup
Seefeld (AUT)19964
Langlauf / 15 km
Weltcup
Nove Mesto (CZE)199619
Langlauf / 30 km
Weltcup
Lahti (FIN)199679
Langlauf / Team 3x
CISM Militär-Weltmeisterschaften
La Clusaz (FRA)1996Silber
Langlauf / 30 km
Weltcup
Obersdorf (GER)199634
Langlauf / SP 1 km
Weltcup
Reit im Winkl (GER)19964
Langlauf / 15 km
Weltcup
Brusson (ITA)199652
Langlauf / C
Weltcup
Oslo (NOR)199630
Langlauf / 30 km
Weltcup
Trondheim (NOR)19969
Langlauf / 15 km
Weltcup
Kavgalovo (RUS)19969
Langlauf / 10 km
Weltcup
Davos (SUI)199612
Langlauf / F
Weltcup
Stbske Pleso (SVK)199626
Langlauf / 10 km
Weltcup
Kiruna (SWE)199617
Langlauf / 10 km
Weltcup
Falun (SWE)199613
Langlauf / Gesamtwertung
Weltcup
/199617
Langlauf / Gesamtwertung
Weltcup
/199617
Langlauf / Einzel 10 km
Österreichische Meisterschaften
/1996Gold
Langlauf / Verfolgung 10 km
Österreichische Meisterschaften
/1996Gold
Langlauf / Staffel
Weltmeisterschaften
Thunder Bay (CAN)19955
Langlauf / 25 km Verfolgung
Weltmeisterschaften
Thunder Bay (CAN)199512
Langlauf / F
Weltmeisterschaften
Thunder Bay (CAN)199516
Langlauf / Einzel 10 km
Weltmeisterschaften
Thunder Bay (CAN)199523
Langlauf / 15 km
Weltcup
Lahti (FIN)19959
Langlauf / 15 km
Weltcup
Lahti (FIN)199512
Langlauf / 10 km
Weltcup
Vuokatti (FIN)199531
Langlauf / 15 km
Weltcup
Brusson (ITA)199530
Langlauf / 15 km
Weltcup
Santa Caterina (ITA)199516
Langlauf / 10 km
Weltcup
Santa Caterina (ITA)199526
Langlauf / 15 km
Weltcup
Sapporo (JPN)19957
Langlauf / 30 km
Weltcup
Davos (SUI)199530
Langlauf / 15 km
Weltcup
Gaellivare (SWE)199529
Langlauf / 30 km
Weltcup
Oestersund (SWE)199517
Langlauf / 30 km
Weltcup
Falun (SWE)199512
Langlauf / Gesamtwertung
Weltcup
/199517
Langlauf / Gesamtwertung
Weltcup
/199517
Langlauf / Staffel
Österreichische Meisterschaften
/1995Gold
Langlauf / 15 km
Weltcup
Tauplitz / Bad Mitterndorf (AUT)199426
Langlauf / 15 km
Weltcup
Lahti (FIN)199452
Langlauf / 15 km
Weltcup
Sappada (ITA)199413
Langlauf / 10 km
Weltcup
Sappada (ITA)199440
Langlauf / 15 km
Weltcup
Oslo (NOR)199434
Langlauf / 15 km
Weltcup
Kavgalovo (RUS)199482
Langlauf / 10 km
Weltcup
Kiruna (SWE)199469
Langlauf / 30 km
Weltcup
Falun (SWE)199454
Langlauf / 15 km Verfolgung
Österreichische Meisterschaften
/1994Gold
Langlauf / 30 km
Weltcup
Santa Caterina (ITA)199347
Langlauf / 30 km
Weltcup
Kavgalovo (RUS)199340
Langlauf / 15 km
Weltcup
Bohinj (SLO)199318
Langlauf / 15 km
Weltcup
Ulrichen (SUI)199326
Langlauf / 15 km
Weltcup
Strbske Pleso (SVK)199344
Langlauf / Gesamtwertung
Weltcup
/199355
Langlauf / 15 km
Österreichische Meisterschaften
/1993Gold
Langlauf / Langlauf / 50 km
Österreichische Meisterschaften
/1993Gold
Langlauf / Staffel
Österreichische Meisterschaften
/1993Gold
Langlauf / Verfolgung 10 km
Österreichische Meisterschaften
/1993Gold
Langlauf / 15 km
Weltcup
Ramsau (AUT)199222
Langlauf / 10 km
Weltcup
Ramsau (AUT)199237
Langlauf / 15 km
Weltcup
Lahti (FIN)199239
Langlauf / 25 km Verfolgung
Olympische Spiele
Albertiville (FRA)199228
Langlauf / Einzel 10 km
Olympische Spiele
Albertiville (FRA)199234
Langlauf / F
Olympische Spiele
Albertiville (FRA)199241
Langlauf / 15 km
Weltcup
Cogne (ITA)199266
Langlauf / 30 km
Weltcup
Val di Fiemme (ITA)199243
Langlauf / Staffel
Österreichische Meisterschaften
/1992Gold
Langlauf / 10 km
Weltcup
Silver Star (CAN)199140
Langlauf / 25 km
Weltcup
Silver Star (CAN)199149
Langlauf / 30 km
Weltcup
Thunder Bay (CAN)199140
Langlauf / Einzel 10 km
CISM Militär-Weltmeisterschaften
Seefeld (AUT)1990Gold
Langlauf / Gesamtwertung
Weltcup
/199017
Langlauf / 15 km
Weltcup
Calgary (CAN)19893
Langlauf / C
Weltcup
Calgary (CAN)19895
Langlauf / 15 km
Österreichische Meisterschaften
/1989Gold
Langlauf / km
Österreichische Meisterschaften
/1989Gold
Langlauf / 30 km
Junioren-Weltmeisterschaften / EM
Saalfelden (AUT)1988Silber
Langlauf / 15 km
Weltcup
Strbske Pleso (SVK)19887
Langlauf / Gesamtwertung
Weltcup
/198833
Langlauf / 30 km
Österreichische Meisterschaften
/1988Gold
Langlauf / 15 km
Österreichische Meisterschaften
/1987Gold
Langlauf / Staffel
Österreichische Meisterschaften
/1987Gold
Langlauf / 15 km
Österreichische Jugendmeisterschaften
/1986Gold
Langlauf / 20 km
Österreichische Jugendmeisterschaften
/1986Gold
Langlauf / 30 km
Österreichische Jugendmeisterschaften
/1986Gold
Langlauf / Staffel
Österreichische Jugendmeisterschaften
/1986Gold
Langlauf / Staffel
Junioren-Weltmeisterschaften / EM
Täsch (SUI)1985Bronze
Langlauf / Staffel
Österreichische Juniorenmeisterschaften
/1985Gold
Langlauf / Einzel 10 km
Österreichische Jugendmeisterschaften
/1984Gold
Langlauf / Staffel
Österreichische Juniorenmeisterschaften
/1984Gold
Langlauf
Clubmeisterschaften
Kitzbühel (AUT)19831

Ehrungen

EhrungJahr
KSC Sportehrenzeichen in Silber 1988
KSC Sportehrenzeichen in Gold 1998
Mannschaft des Jahres - Österreich 1999